07. April 2027 · 09:00–15:30 Uhr
Eckert-Schulen Regenstauf
179 € pro Person
inkl. Seminarunterlagen und Teilnahmebescheinigung
Künstliche Intelligenz begegnet Kindern längst in ihrer Lebenswelt – in Sprachassistenten, Apps, Bildern, Videos oder Suchfunktionen. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten, KI auch bewusst in Bildungsprozesse einzubeziehen.
Doch wie kann das altersangemessen gelingen? Was können Kinder mit KI entdecken, gestalten und hinterfragen? Und wo braucht es klare Grenzen?
In dieser Fortbildung schauen wir darauf, wie Künstliche Intelligenz pädagogisch sinnvoll mit Kindern aufgegriffen werden kann.
Dabei geht es nicht darum, Kinder möglichst früh an KI-Tools zu setzen. Im Mittelpunkt stehen Neugier, gemeinsames Entdecken und ein kritischer Umgang mit digitalen Ergebnissen.
Wir erproben beispielsweise, wie Kinder gemeinsam mit Erwachsenen:
Dabei beschäftigen wir uns auch mit der Rolle der pädagogischen Fachkraft, mit Datenschutz und mit der Frage, welche Erfahrungen mit KI in der frühen Bildung sinnvoll sind – und welche nicht.
Für pädagogische Fachkräfte, Leitungen und Teams, die KI nicht nur als technisches Werkzeug betrachten, sondern überlegen möchten, welche Bedeutung sie für Bildung und die Lebenswelt von Kindern bekommt.
Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Ihr bekommt konkrete Ideen, wie KI altersangemessen in Bildungsprozesse eingebunden werden kann, entwickelt Kriterien für einen verantwortungsvollen Einsatz und gewinnt Sicherheit darin, mit Kindern über Chancen, Grenzen und mögliche Fehler von KI ins Gespräch zu kommen.
KI wird dabei nicht zum Ersatz für Beziehung, Kreativität oder eigenes Denken – sondern zum Gegenstand gemeinsamen Forschens und Lernens.